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SUMMARY:Die Wilden sind wir
DESCRIPTION:lin. Symposium IV / Kunst & Ökologie \nFür das Sommersymposium wird das Gelände des Symposion Lindabrunn zur Bühne\, auf der sich Bildende Kunst\, Literatur\, Performance und Wissenschaft in einen Dialog begeben. \nÜber einen Zeitraum von zwei Wochen werden geladene Künstler*innen\, Performer*innen und Wissenschaftler*innen sich dem Thema der Vernetzung und Integrierung von Kunst & Ökologie in einer strukturierten Gesellschaft widmen. Ein für das Publikum offenes Bühnenstück\, wird von 16. bis 17. Juli für die Öffentlichkeit präsentiert und sich zur Diskussion stellen. Kuratiert wird das Sommersymposium von Elisabeth Falkinger in enger Zusammenarbeit mit dem Autorinnen*Stammtisch Wien. \n„Ökologie ist nicht die Wissenschaft ‘da draußen’\, sondern eine persönliche Erfahrung.”\n„Der Körper ist nicht metaphorisch\, sondern wahrhaftig ein Teil des umgebenden Landes. Das Land ist der Körper. Wenn den Menschen das Land entzogen wird\, wird ihnen nicht nur ihre physische Grundlage entzogen\, sondern ihr Körper genommen.”\nMargaret Kemarre Turner | Künstlerin und Aborigine \nPROGRAMM \n\nSa\, 16. 07. | Beginn: 16 Uhr \n\nLandschaftsteppich – Skulptur und Biologie in Verhandlung | Eine Führung von und mit Jennifer Fischer\nShowdown | Szenische Lesung des Wiener Autorinnen*Stammtisches\nTexte & Autorinnen:\nMiriam V. Lesch: Wald\nElena Messner\, Gabrielle Schelle & Petra Sturm: Die Rekrutierung der Zukunft oder die Liga der Wurfgeschwisterchen\nKatharina Köller: Windhöhe\nMäh! – ein Gelage am schönen Brunnen | Gekochte Landschaft mit Koch Leo Calice & Bäcker Kawa Saleh\nHoplitis & Ovis beat | Alfred Lenz\nPandora | Club Performance and Dj | Milena Georgieva\, Hari Stojan\n\nSo\, 17. 07. | Beginn: 15 Uhr \n\nKonfrontation\, Konkurrenz\, Kooperation: Zur wechselvollen Geschichte des Verhältnisses zwischen Kunst und Natur | Vortrag | Karin Raith\nLandschaft am Podium | Gespräch mit Hannah Stippl\, Jennifer Fischer\, Petra Sturm\, Miriam Lesch\, Karin Reith\, Elisabeth Falkinger. Moderation: Korinna Lindinger\nMäh! – ein Gelage am schönen Brunnen | Gekochte Landschaft mit Koch Leo Calice & Bäcker Kawa Saleh\nIN THE HILLS\, THE CITIES | Konzert | E-Gitarren-Sextett\n\nAUSSTELLUNG 16. & 17. 07.: \nOutside: \n\nDISKURS zum NACHHÖREN | Hörstation auf der Diskursscheibe:\nDonna Haraway als Sprachgefährtin denken. Lesungen. Inputs. Inspirationen |\nWiener Autorinnen*Stammtisch\nMit der Erde sprechen | Hannah Stippl\n\nIndoor: \n\nFrom Mud To Outer Space | Christina Gruber & Paula Cohen\nVideo der Schafschlachtung | Clara Jaquemard\nHyperbolisches Häkeln | nach der Mathematikerin Daina Taimina (und Wertheim Sisters)\nPain Studies – Schmerzstudien | Dariia Kuzmych\n\n \n\nMäh! – ein Gelage am schönen Brunnen \nLeo Calice\,  Kawa Saleh \n\n\ngekochte Landschaft mit Koch Leo Calice und Bäcker Kawa Saleh – Die Ökologie erforscht und beschreibt die Weltbeziehung aller Lebewesen. \n\n\n\nShowdown \nKatharina Köller\,  Petra Sturm\, (and more…) \n\n \nEine Szenische Lesung des Autorinnen*Stammtisches. \n\n\n\nLandschaftsteppich \nJennifer Fischer \n\n \nEine Führung über den artenreichen Trockenrasen des Skulpurenparks und wie die Artenvielfalt am Symposion durch die Kunst gefördert und erhalten werden konnte. \n\n\n\nIn the Hills\, the Cities \nOliver Stotz\,  Johanna Forster\,  Nicholas Hoffman\,  Lisa Kortschak\,  Gregor Mahnert\,  Katrin Plavcak\,  Didi Kern \n\n \nE-Gitarren Ensemble mit Schlagzeug\, 2022 von Oliver Stotz gegründet\, mit Mitwirkenden aus dem Umfeld der Musikplattform “klingt.org”. 6 Gitarren und ein Schlagzeug bilden einen akustischen Gemeinschaftskörper aus divergenten künstlerischen und musikalischen Zugängen. Die Kompositionen für dieses aus Laien und Profis bestehende Ensemble starten alle von Pop weg\, um dann allerdings in vielerlei Richtungen abzubiegen: Minimal Music\, Noise\, Avant-Pop … und Ennio Morricone blinzelt auch um’s Eck. \n\nLandschaft am Podium\n \n\n \nIm Gespräch: Hannah Stippl\, Jennifer Fischer\, Petra Sturm\, Miriam Lesch\, Karin Raith\, Elisabeth Falkinger Moderation Korinna Lindinger \n\n\n\nMit der Erde sprechen – Hannah Stippl \n\n \n  \nBei ihrer Erkundung des Anthropozäns richtet Hannah Stippl ihr Augenmerk auf die globalen Auswirkungen der sich ausbreitenden Technologien\, der überwucherten Hänge\, des ansteigenden Wassers und der grundlegenden\, unauflösbaren Verbindung des Menschen mit der Erde. \n\nJedes Projekt besteht aus einer Reihe von Arbeiten auf Papier und Leinwand mit einer bestimmten Inspiration. Mit Hilfe von Schablonen und historischen Musterwalzen\, die Hannah Stippl in den letzten zwanzig Jahren gesammelt hat\, bauen sich ihre Bilder Schicht um Schicht auf. Die Schichten verschränken sich und bestimmte Atmosphären werden wahrnehmbar. Es ist ihr wichtig\, das Zufällige\, Zufällige und Unpassende sichtbar zu halten\, wie Flecken und graffitiartige Fragmente\, Reste und verirrte Linien. Wörter und Muster beruhen auf Wiederholungen\, wie Zaubersprüche. In ihren Arbeiten verbindet sie Forschungen in Bereichen wie Mythologie\, Philosophie und Nachhaltigkeit mit Individualität\, Emotion und Schönheit. \n\nPandora – Milena Georgieva\,  Hari Stojan\,  Klimentina Li \n\n \nVisuals by Klimentina Li.\nPandora ist ein demon pop duo\, welches Milena Georgieva und Harald Stojan 2017 formierten. Mit Hintergrund in verschiedenen Sphären. \n\nHoplitis & ovis beat – Alfred Lenz \n\n \nKünstler in Residence !   Alles was  den Künstler  umgibt ist Material\, das mit unterschiedlichen Methoden verändert und neu kontextualisiert wurde. Gefundenes\, Geborgtes und Bestehendes wird zu einer Einheit. \n\nDetails\nDas Vorhandene nimmt in meinen Arbeiten oft eine wichtige Rolle ein. Alles was mich umgibt ist Material\, das ich mit unterschiedlichen Methoden verändern und neu kontextualisieren kann. Gefundenes\, Geborgtes und Bestehendes wird zu einer Einheit. Gleichzeitig verleugnen die verwendeten Elemente nicht ihre Herkunft. Oft ist deren Vorgeschichte auch unbekannt und die einzelnen Teile waren vor meiner Nutzung schon mehrfach anderweitig in Verwendung und werden es auch danach wieder sein. Ich verwerte Materialien wie sie sind. Bestehende Löcher in Wänden werden miteinbezogen. Gefundene Holzstücke werden in ihren vorgegebenen Dimensionen und Farben eingesetzt. Orte und deren konkrete Gegebenheiten dienen oft als Ausgangspunkt meiner Vorhaben. Immer wieder arbeite ich mit raumverbudenen Elementen aber auch mit Elementen\, die über ihre Grenzen hinaus gehen. Mein Interesse gilt weniger dem Durchgeplantem\, als vielmehr dem Prozess-haftem\, in dem sich der nächste Schritt aus dem vorherigen ergibt. Ich belasse Dinge in einem erweiterbaren und anschlussfähigen Zustand. So entstehen provsorische Gebilde die für einen vorübergehenden Zweck eingerichtet sind\, wobei die zeitliche Beschränkung des Gebrauches von vornherein festgelegt ist. Ich schaffe Bedingungen\,deren Resultate nicht genau kalkulierbar sind. Die Ursachen werden sichtbar gemacht\, während die Wirkung großteils im Verborgenen stattfindet. Das Wesentliche ereignet sich dadurch in der Vorstellung der BetrachterInnen. \n\n\nPain Studies / Schmerzstudien – Dariia Kuzmych \n\n \nEine Serie von Zeichnungen lässt uns den Blick auf die Adaptation zu einem Fremdkörper werfen. Er ersetzt ungelenkige Formationen\, die die Bewegung hindern\, und den ganzen Körper nach sich ziehen. Nicht wegschauen. \n\nSchafschlachtung – Clara Jacquemard \n\n \nSchafschlachtung (Video 4k\, 5-8min) Ohne Religion\, doch mit Andacht ist die Beziehung zwischen Schlächterin und Lamm. Von der Weide bis in Schlachthaus\, die Wege wirken ein und sind niemals Routine.   Ein Schnitt\, ein letztes Röhren\, brutale Berührungen zivilisatorischer Evolution. \n\n\nFrom Mud To Outer Space – Christina Gruber\,  Paula Cohen \n\n \nWe start from Amstetten in Lower Austria (AT). We follow the Danube River until the Delta (RO). \n\n\nHyperbolisches Häkeln – various artists \n\n\nArtenreicher Trockenrasen\nHYPERBOLISCHE HÄKELFORMEN\nnach Daina_Taimiņa \nPartizipatives Projekt \n\nDetails\nA method to raise awareness for the protection of dry grassland.\nWe call on all those interested to join us in crocheting the naturally protected dry grassland according to the principle of the hyperbolic form and thus become part of a collective artistic elaboration of art and ecology. \nPlease bring or drop off crocheted dry grass objects at the VSL between 4.7. – 17.7.\nFor the symposium ‚Die Wilden sind Wir‘ we will show the crocheted biodiversity as an installation on July 16 and 17\, 2022. \nIn the dry grassland\, we encounter an almost inexhaustible\, idiosyncratic diversity that manifests itself in wavy leaves\, colorful flowers and bent stems and grasses. Anyone who has not yet been able to see the TROCKENRASEN nature reserve for themselves will be able to identify it in the unmistakable crochet shapes\, as this rarity is the inspiration for it. The corrugated and ruffled shapes are a variation on a mathematical phenomenon known as hyperbolic geometry. \nHyperbolic forms are omnipresent in our flora in leaves and flowers. These enlarge the surfaces and are defined by a diverse range of species that perform a filtering function for our environment and on which photosynthesis takes place. \nPhotosynthesis is a vital biochemical process in which light energy (solar energy) is converted into chemically bound energy. Almost all living organisms that are not capable of photosynthesis\, such as us humans\, depend on it. It is only through plants and their photosynthesis that the greenhouse gas carbon dioxide can be converted into oxygen\, which is vital for us. The protective ozone layer is also created from the oxygen produced. \nDr. Daina_Taimiņa discovered in 1997 at Cornell University in Ithaca\, New York\, that the easiest way for humans to create models of hyperbolic geometry is by crocheting. However\, nature by no means adheres to mathematical precision. Just as nothing in nature is perfectly spherical\, it also has no perfectly hyperbolic shapes. Rather\, living forms are fed by errors\, deviations from the norm and aberrations. \nAnalogous to the diversity of living organisms\, which is fed by variations of an underlying DNA code\, a variety of textile ’species‘ can be created here by modifying an underlying crochet code. As in nature\, organic-looking structures are created through modification and experimentation. Everyone who crochets in our project can directly explore what else is possible. \nHyperbolic crochet instructions: \nThe basic hyperbolic patterns are systematically described here. To crochet a hyperbolic structure\, simply increase stitches regularly in each row. The higher the frequency of the stitch increase\, the more the corresponding pattern will curl. \nHYPERBOLIC LEVEL\nSTEP 1: To crochet a simple hyperbolic surface\, start with a row of chain stitches. For a first attempt\, we would recommend fifteen to twenty stitches.\nSTEP 2: After the chain stitch row\, start the first row by crocheting five single crochet stitches and then increasing one stitch. Follow this principle until the end of the row: crochet five stitches\, increase one stitch; crochet five stitches\, increase one stitch – and so on.\nSTEP 3: Turn the crochet over to change to the next row. In this and all further rows\, simply continue according to this pattern. \nCURLY HYPERBOLIC LEVEL\nFor the first pattern\, the frequency of the stitch increase is one for every six stitches. You should increase this frequency for a curlier style. In this pattern\, increase one for every four stitches.\nTry out different frequencies and rates of increase. Different types of thread also behave differently.\nPSEUDO SPHERE\nIn this model\, a ring is crocheted around hyperbolically.\nSTEP 1: Start with a row of chain stitches.\nSTEP 2: After twelve stitches\, crochet three more stitches into the last stitch. Join this group of three stitches together to form a ring.\nSTEP 3: Crochet around the edge of the growing cone and increase stitches at regular intervals\, e.g. one for every three stitches. \nHYPERBOLIC LEVEL DUO\nThis model is based on the fact that you crochet hyperbolically around both sides of a line\, just like a running track in a stadium oval.\nSTEP 1: Start with a row of chain stitches.\nSTEP 2: Crochet along one of the sides of the row. Increase stitches at regular intervals.\nSTEP 3: At the end of this row\, increase five stitches in the last stitch\, then turn the crochet and crochet back on the opposite side\, continuing to increase at the same rhythm.\nSTEP 4: Continue the hyperbolic crochet along the ‚racetrack‘ in all subsequent rows. The resulting shape\, which is reminiscent of mosses or grass patches\, is basically made up of two interconnected hyperbolic planes. \nSEED CAPSULE MODEL\nSTEP 1: To create this pretty shape\, you need to start with a row of fifteen chain stitches.\nSTEP 2: In the first row\, crochet around the row on both sides\, increasing in every stitch.\nSTEP 3: In the second row\, increase in two out of three stitches.\nSTEP 4: On the third row\, increase in every other stitch.\nSTEP 5: In the fourth row\, increase in every third stitch and so on. This structure forms natural bolls.\nJust as every organic shape has its own peculiarities and irregularities\, this should and may also occur in the crocheted shapes. \nGet to the crochet needle!\nWe are already looking forward to the species-rich crochet dry grassland. \n\n\n\nDonna Haraway als Sprachgefährtin denken \nKatharina Köller\,  Petra Sturm\, (and more…)\n\n\n\n\nKonfrontation\, Konkurrenz\, Kooperation: Zur wechselvollen Geschichte des Verhältnisses zwischen Kunst und Natur \nKarin Raith\n\n\n\nDie Debatte\, ob die Kunst der Natur überlegen sei oder umgekehrt\, wurde immer wieder geführt. Insbesondere die Deutung der Natur als etwas Rohes oder Reines\, Sündiges oder Sakrales\, Unvollkommenes oder Vorbildliches bestimmte die Art und Weise\, wie Menschen ihr mit den Mitteln der Kunst begegneten. Diese Mehrdeutigkeit zeigt sich vor allem in der Landschaft und im Verhältnis der Bau- und Gartenkunst zu ihr. Wie die Landschaft ist die Natur nicht nur physische Realität\, sondern auch ein kulturelles Konstrukt. Sie wurde als Raum und Rohstoff genutzt\, interpretiert\, verehrt\, gezähmt\, unterworfen oder feinfühlig ergänzt. Ausgewählte Beispiele aus Bildender Kunst\, Gartengestaltung und Architektur verschiedener Epochen sollen einen Eindruck von der Vielfalt dieser Beziehungen vermitteln.
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LOCATION:Symposion Lindabrunn\, Steinbruchstraße 25\, Enzesfeld-Lindabrunn\, 2551
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